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 +Achtung vor dem Spielgegner eingeimpft, der bis heute beim F.C. Bayern hochgehalten wurde.
 +So war denn ein Fundament geschaffen, auf dem weiter aufgebaut werden konnte. Schon im darauffolgenden Jahre konnte auf dem Clemensplatze das erste leichtathletische Meeting der Jugendabteilung,​ geleitet von Eicke, abgehalten werden, das neuen Zuwachs aus der zuschauenden Jugend brachte. Leider verlor im Sommer 1903 der Klub den nach seiner Heimat zurückkehrenden Eicke, der der eigentliche Gründer der Jugendabteilung Bayerns genannt werden muß. An seine Stelle trat Friedrich Lothar, der infolge beruflicher Belastung leider nicht in so wünschenswerter Weise der Jugend vorstehen konnte, wie es erforderlich gewesen wäre. Unter ihm kamen Hellwig, Hamburger, Gablonsky, die beiden Deigl-mayer,​ Hofmeister und manch anderer als Junior zu Bayern. Zwei Jahre stand er der Jugend als Leiter vor.
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 +Noch vor Beginn des Jahres 1905 löste ihn August Hellwig ab. Dieser war anfangs mit Feuer und Flamme bei der Sache, mit der Zeit aber konnte er die für die Jugendsache erforderliche Zeit nicht mehr aufbringen, da er sich mit anderen Aemtern im Vereine noch schwer belastete. So war er Z eugwart, 1. Kapitän und schließlich gar noch 1. Schriftführer geworden. Auch unter ihm kamen spätere Bayerngrößen zum Verein als Junioren, wie Leibig, Veith, Herrmann, Bründl, Berz, Bender Hans, Ernesti, Langhorst, Gebrüder Reeb, Seitz Peps usw.
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 +Die am 1. Januar 1906 erfolgte Fusion mit dem Münchener Sport-Klub brachte durch die Uebernahme von 10 M.S.C.-Junioren weiteren Zuwachs, unter dem sich Kurt Knape und Münzinger befanden. Die am 10. Januar 1936 gewählte neue _Abteilungsvorstandschaft legte in langer Debatte Wert darauf, der Jugend einen Mann zu geben, der ihr mehr, als dies bisher geschehen war, sowohl sportlicher Leiter, wie auch Organisator sein konnte. Allseitig auf das Wärmste wurde es begrüßt, als sich Hammelmair bereit erklärte, dieses wichtige Amt zu übernehmen. Mit ihm gewann der Verein wieder einen von Idealismus für die Jugendsache beseelten Führer. Selbst aus der Jugendabteilung hervorgegangen,​ wußte er wohl, wo es galt, Hand anzulegen. 32 Junioren stark war die Abteilung, als er sie übernahm. Leider fand er beruflich nicht die gewünschte freie Zeit, und so sehen wir ihn schon im Oktober 1906 aus diesem Amte wieder scheiden. Ihm folgte ein halbes Jahr lang Leibig, der aber durch sein Studium ebenfalls gezwungen wurde, die Jugendleitung abzugeben. Immerhin hatte unter der zeitweise gemeinsamen Leitung dieser beiden Herren die Jugendabteilung bedeutend zugenommen und manche gute spielerische Talente gewonnen. Es sei hier nur an Frimmer, Habersetzer,​ Hofmann Hans, Haas Lola, v. Morett, Meyer Pepi, Voitswinkler,​ Schwarz Adolf, Sensburg, Hammer und Lindner Bubi erinnert. Die Jugendmannschaften,​ von denen bereits drei auf‑
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